5 spannende Fakten über lustige und verbotene Wunschkennzeichen

5 Kuriositäten von lustigen bis verbotenen Wunschkennzeichen

Wunschkennzeichen sind für viele Autofahrer ganz einfach eine Möglichkeit, ihrem Fahrzeug eine persönliche Note zu geben. Manche entscheiden sich für eine Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Symbolen, die ihnen wichtig sind, während andere lustige oder witzige Kennzeichen wählen. Doch es gibt einige Kuriositäten, die nicht nur zum Schmunzeln bringen, sondern teilweise sogar rechtlich verboten sind.

Eines der bekanntesten Beispiele ist das Kennzeichen „HH 88“ in Hamburg. Die Zahlen „88“ werden in rechtsextremen Kreisen als Code für „Heil Hitler“ verwendet. Das Zeichen „H“ steht für Hamburg, daher wurde das Kennzeichen „HH 88“ von vielen anderen Autofahrern als neonazistische Parole interpretiert. Aus diesem Grund wurde es verboten und musste vom Besitzer geändert werden.

Zwei weitere kuriose Beispiele sind „69er“ und „666er“. Das erste Kennzeichen steht als zahlenmäßige Darstellung für eine sexuelle Stellung und wurde deshalb von einigen als unangemessen empfunden. Das zweite Kennzeichen bezieht sich auf die Zahl des Teufels und kann daher als provokativ angesehen werden. Beide Kennzeichen wurden rechtlich beanstandet und mussten geändert werden.

Es gibt jedoch auch ganz lustige Wunschkennzeichen, die keine rechtlichen Probleme verursachen. Ein Beispiel dafür ist das Kennzeichen „ICH BIN“, das auf den ersten Blick sehr selbstbewusst wirkt. Oder das Kennzeichen „SCHAF“, das sicherlich den ein oder anderen zum Schmunzeln bringt. Solche Kennzeichen sind eine Möglichkeit für Autofahrer, ihre Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen und anderen Verkehrsteilnehmern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Die Kuriositäten von Wunschkennzeichen sind vielfältig und zeigen einmal mehr, dass Autofahrer gerne kreative Wege finden, um aus der Masse herauszustehen. Manche Kennzeichen sind dabei zwar nicht erlaubt, aber sie zeigen, wie individuell und unterschiedlich die Vorlieben und Interessen der Menschen sind. Solange die Kennzeichen nicht gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen, steht es jedem Autofahrer frei, ein kurioses Wunschkennzeichen zu wählen und damit seinem Fahrzeug eine ganz persönliche Note zu verleihen.

Kuriositäten rund um das Thema Wunschkennzeichen

Kuriositäten rund um das Thema Wunschkennzeichen

Wunschkennzeichen sind eine beliebte Möglichkeit für Autofahrer, ihrem Fahrzeug eine persönliche Note zu verleihen. Dabei können sie Buchstaben und Nummern kombinieren, um ein individuelles Kennzeichen zu erstellen. Hier sind einige kuriose Fakten rund um das Thema Wunschkennzeichen:

  1. Einen ganz besonderen Rekord in Sachen Wunschkennzeichen hat ein Autofahrer aus Bayern aufgestellt. Er konnte das Kennzeichen „SEX-69“ für sein Fahrzeug bekommen.
  2. In Deutschland sind sexuelle Anspielungen auf Wunschkennzeichen nicht erlaubt. Das bedeutet, dass kennzeichen wie „SEX“ oder „69“ von vornherein nicht genehmigt werden.
  3. Manche Autofahrer versuchen jedoch, diese Regel zu umgehen, indem sie beispielsweise Buchstaben wie „S“ und „E“ verwenden, um das Wort „SEX“ zu bilden. Dies führt oft zu Diskussionen und kann vom Straßenverkehrsamt abgelehnt werden.
  4. Es sind bereits Fälle bekannt, in denen zwei Autofahrer das gleiche Wunschkennzeichen haben wollten. In solchen Fällen wird das Kennzeichen in der Regel an den Autofahrer vergeben, der zuerst den Antrag gestellt hat.
  5. Einige Autofahrer nutzen Wunschkennzeichen auch, um ihre Verbundenheit zu bestimmten Hobby oder Interessen auszudrücken. So gibt es beispielsweise Kennzeichen mit den Zeichen „MU5IC“ für Musikliebhaber oder „L3S3R“ für Fans von Lasershows.
  6. Recht kuriose Wunschkennzeichen sind auch solche, die aus einer Kombination von Buchstaben und Zahlen bestehen, die eine Bedeutung ergeben. So gibt es beispielsweise Kennzeichen wie „A8VOR8“ oder „VW911“.

Es gibt also eine Vielzahl von kuriosen Geschichten rund um das Thema Wunschkennzeichen. Ob sexuelle Anspielungen, ungewöhnliche Kombinationen oder verbotene Zeichen – Autofahrer haben oft eine ganz besondere Vorstellung davon, wie ihr Kennzeichen aussehen soll.

1 Ironie bis Coming-out

1 Ironie bis Coming-out

Einige Autofahrer haben einen ganz eigenen Sinn für Ironie, wenn es um ihr Kennzeichen geht. So sind auf den deutschen Straßen schon recht kuriose und amüsante Nummernschilder zu sehen. Hier sind zwei Beispiele:

  • DE-NIC-666: Dieses Zeichen ist eine klare Anspielung auf den Namen des Autos (De-nic) und die Zahl 666, die oft mit dem Teufel in Verbindung gebracht wird. Ein wahrlich teuflisches Kennzeichen!
  • HH-DURST: Hier steht das Kennzeichen für die Abkürzung der Stadt Hamburg (HH) und das Wort „Durst“, was auf den Durst der Fahrer nach spannenden Abenteuern auf den Straßen hinweist. Ein lustiges und durstiges Kennzeichen.

Aber nicht alle Nummernschilder sind so amüsant. Manche stehen auch für verbotene und politisch unkorrekte Inhalte. Hier sind zwei Beispiele:

  • HH-HITLER: Dieses Kennzeichen spielt auf den Namen des Diktators Adolf Hitler und die Abkürzung der Stadt Hamburg an. Ein solches Kennzeichen ist in Deutschland natürlich nicht erlaubt und zeigt den fragwürdigen Geschmack des Fahrzeughalters.
  • KB-NASSE: Hier steht das Kennzeichen für die Abkürzung der Stadt Koblenz (KB) und das Wort „Nasse“. Dieses Kennzeichen bezieht sich auf eine sexuelle Anspielung und ist ebenfalls nicht erlaubt. Es zeigt, dass manche Autofahrer nicht davor zurückschrecken, verbotene und unangemessene Kennzeichen zu wählen.

Es gibt also eine Vielzahl von kuriosen Kennzeichen auf deutschen Straßen. Von ironischen und lustigen Nummernschildern bis hin zu verbotenen und politisch unkorrekten Zeichen ist für jeden Geschmack etwas dabei.

2 Dumm gelaufen

2 Dumm gelaufen

Eine ganz andere Art von kuriosen Kennzeichen sind die, die aufgrund von ungewollten Assoziationen oder bedauerlichen Schreibfehlern für Aufsehen sorgen. Hier sind zwei Beispiele, bei denen es so richtig dumm gelaufen ist:

  1. Hitler Nummern: Einige Autofahrer stehen offenbar auf Geschichtsunterricht und lassen sich Kennzeichen wie „HITLER“ oder ähnliche Kombinationen zuteilen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass solche Namen natürlich nicht erlaubt sind. Bereits in der Vergangenheit wurde gegen solche rechtswidrigen Kennzeichen vorgegangen, und auch heute sind sie nach wie vor verboten.
  2. Kuriose Schreibfehler: Manchmal passieren einfach Schreibfehler, die dann zu ziemlich peinlichen Nummernschildern führen. So wurde schon öfters von Fällen berichtet, in denen anstatt eines „S“ ein „SEX“ auf dem Kennzeichen steht oder andere Buchstabenkombinationen eindeutige sexuelle Anspielungen ermöglichen. Diese peinlichen Fehler sind natürlich nicht beabsichtigt, aber zeigen, wie schnell so etwas passieren kann.

3 Sexuelle Phantasien im Wunschkennzeichen

Im Bereich der Wunschkennzeichen gibt es zahlreiche kuriose Nummern, die von Autofahrern gerne gewählt werden. Manche dieser Kennzeichen stehen jedoch nicht im rechtlichen Rahmen und sind bereits verboten. Hier sind drei sexuelle Phantasien im Wunschkennzeichen, die manche sicherlich zum Schmunzeln bringen:

  1. STRAND18: Ein recht eindeutiges Zeichen, dass der Fahrer sich am liebsten an einem Strand aufhält und die Sommerzeit in vollen Zügen genießt. Für manche stehen dabei sicherlich auch sexuelle Assoziationen im Raum.
  2. 69LUST: Die Zahl 69 ist bekanntlich ein Symbol für eine sexuelle Position, die vielen Menschen Vergnügen bereitet. Wer dieses Kennzeichen wählt, zeigt ganz offen seine sexuelle Vorliebe oder Phantasie.
  3. YOLO420: Bei diesem Kennzeichen kombinieren sich zwei sexuelle Phantasien. YOLO steht für „You Only Live Once“, was ausdrückt, dass man das Leben in vollen Zügen genießen sollte. 420 ist hingegen eine Anspielung auf das Konsumieren von Cannabis. Die Kombination von YOLO und 420 kann auf sexuelle Abenteuer oder den Genuss bestimmter Substanzen hinweisen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle sexuellen Phantasien im Wunschkennzeichen erlaubt sind. Zum Beispiel ist es verboten, hitlerähnliche Zeichen oder verletzende sexuelle Begriffe zu verwenden. Die Nummernschilder sind ganz klaren rechtlichen Grenzen unterworfen.

4 Kennzeichen soll Polizei verwirren

Es gibt bereits viele kuriositäten, was Wunschkennzeichen betrifft. Manche Autofahrer stehen auf lustige oder etwas provokante Zeichen, während andere einfach ihren Namen oder Geburtsdatum auf dem Nummernschild haben möchten. Doch es gibt auch Kennzeichen, die extra verwirrend sind und die Polizei vor Rätsel stellen sollen. Hier sind vier solche Beispiele:

1. „H1TLER“:

Es mag hart zu glauben sein, aber es gab tatsächlich einen Autofahrer, der das Kennzeichen „H1TLER“ beantragt hat. Offensichtlich wollte er provozieren und für Aufmerksamkeit sorgen. Die Polizei war jedoch nicht lange verwirrt und hat das Kennzeichen umgehend entfernt.

2. „SEXUELLE“:

Ebenfalls sehr provokant war das Kennzeichen „SEXUELLE“. Hier wollte der Fahrer wahrscheinlich auf seine sexuelle Vorlieben hinweisen. Doch auch dieses Kennzeichen wurde schnell von der Polizei entdeckt und für nicht rechtens erklärt.

3. „ZWEI AUTO“:

Ein etwas weniger provokantes, aber dennoch verwirrendes Kennzeichen war „ZWEI AUTO“. Hier wollte der Fahrer wahrscheinlich darauf hinweisen, dass er zwei Autos besitzt. Die Polizei hat jedoch schnell erkannt, dass es sich hierbei um kein offizielles Kennzeichen handelt und es entfernt.

4. „ANDERE EH“:

Ein weiteres verwirrendes Kennzeichen war „ANDERE EH“. Hier wollte der Fahrer wahrscheinlich darauf hinweisen, dass er anders ist als die anderen. Doch auch dieses Kennzeichen wurde von der Polizei als nicht rechtens eingestuft.

Es bleibt fraglich, was sich manche Autofahrer bei solchen Kennzeichen gedacht haben. Fakt ist jedoch, dass die Polizei schnell reagiert und solche Kennzeichen entfernt, wenn sie gegen die Richtlinien verstoßen.

Verbotene Kennzeichen

Manche Autofahrer stoßen bei der Wahl ihres Wunschkennzeichens schnell an rechtliche Grenzen. Nicht alle Kombinationen von Zeichen und Nummern sind erlaubt, denn bestimmte Kennzeichen verstoßen gegen die Gesetze des Landes. Hier sind einige Beispiele für verbotene Kennzeichen:

  1. Hitler-Kennzeichen: Es steht außer Frage, dass jegliche Kombinationen, die den Namen oder Initialen des berüchtigten Diktators enthalten, verboten sind.
  2. Sexuelle Anspielungen: Kennzeichen, die vulgäre oder sexuelle Inhalte darstellen, sind ebenfalls nicht erlaubt. Die Regeln variieren von Land zu Land, aber in den meisten Fällen sind eindeutige sexuelle Anspielungen nicht gestattet.
  3. Verunglimpfung von Religionen oder Kulturen: Kennzeichen, die religiöse oder kulturelle Symbole verhöhnen oder beleidigen, sind nicht erlaubt. Dies gilt für jede Religion oder Kultur.
  4. Beleidigungen und diskriminierende Ausdrücke: Es sollte selbstverständlich sein, dass beleidigende oder diskriminierende Ausdrücke auf Kennzeichen nicht erlaubt sind.

Es gibt bereits einige kuriose Fälle, in denen Autofahrer versucht haben, verbotene Kennzeichen zu registrieren. In einigen Fällen wurden die Anträge abgelehnt, während in anderen Fällen die Kennzeichen bereits im Umlauf waren, bevor sie entdeckt wurden.

Es ist wichtig, dass die Nummernschilder von Autos keine Anstößigkeiten darstellen und die gesellschaftlichen Normen respektieren. Die Regeln für verbotene Kennzeichen variieren von Land zu Land, aber es gibt klare Grenzen, die nicht überschritten werden sollten.

5 „Braune“ Kennzeichen

Es gibt manche Wunschkennzeichen, die ganz bestimmte Bezeichnungen haben und bei anderen Verkehrsteilnehmern Kopfschütteln auslösen. Diese Kuriositäten sind zum Teil rechtlich erlaubt, stehen jedoch in der öffentlichen Diskussion immer wieder im Fokus.

  • Hitler – Manche Autofahrer haben kein Problem damit, das Nummernschild mit dem Namen des berühmten Diktators zu schmücken. Obwohl es rechtlich erlaubt ist, sorgt dieses Wunschkennzeichen bei anderen Verkehrsteilnehmern für Unverständnis und Empörung.
  • Zwei sexuelle Zeichen – Bereits seit einiger Zeit sind auf deutschen Straßen Wunschkennzeichen wie „69“ oder „420“ zu sehen. Obwohl diese Zahlenkombinationen eine sexuelle Bedeutung haben, sind sie laut Gesetz erlaubt.
  • Sieg Heil – Trotz des offensichtlichen rechtsextremen Kontexts wurde auf einigen Wunschkennzeichen bereits „Sieg Heil“ als Buchstaben- und Zahlenkombination verwendet. Dies sorgte verständlicherweise für Empörung und führte zu einer Diskussion über strengere Regelungen.
  • Brauner Verkehrsteilnehmer – Ein anderer Autofahrer schockierte die Öffentlichkeit mit seinem Wunsch nach einem „Brauner“ Kennzeichen. Die rassistische Konnotation dieser Bezeichnung wurde von der Gesellschaft scharf kritisiert, obwohl sie nicht per Gesetz verboten ist.
  • Verbotene Kombinationen – Um solche kontroversen Wunschkennzeichen zu vermeiden, werden bestimmte Kombinationen bereits im Voraus verboten. Dazu gehören zum Beispiel „NS“ (für „Nationalsozialismus“) oder auch „SA“ (für „Sturmabteilung“).

Es ist wichtig zu betonen, dass diese Wunschkennzeichen zwar erlaubt sein können, jedoch von vielen Menschen als geschmacklos und respektlos empfunden werden. Es wird daher diskutiert, ob strengere Regelungen notwendig sind, um solche Bezeichnungen zu verhindern.

Gesetzesnovelle von 2015

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland eine Gesetzesnovelle zur Regelung von Wunschkennzeichen eingeführt. Diese Novelle war eine Reaktion auf verschiedene kuriositäten, die im Zusammenhang mit individuellen Nummernschildern aufgetreten waren.

Zuvor hatten Autofahrer in Deutschland die Möglichkeit, ihre Kennzeichen nach ihren individuellen Wünschen gestalten zu lassen. Dabei waren die meisten Kombinationen erlaubt, solange sie nicht gegen das Recht oder die guten Sitten verstoßen.

Allerdings sorgten einige Kuriositäten, wie zum Beispiel das Kennzeichen „HH-HI01“, bei dem die Buchstaben „HH“ für Hitler stehen, für Kontroversen und Empörung in der Gesellschaft. Dieses Kennzeichen wurde bereits von einem Autofahrer beantragt und genehmigt, bevor die Gesetzesnovelle verabschiedet wurde.

Durch die Gesetzesnovelle von 2015 wurden nun bestimmte Kombinationen von Zeichen und Zahlen verboten, um solchen kontroversen und nicht akzeptablen Symbolen entgegenzuwirken. Insbesondere sexuelle Anspielungen, rassistische oder extremistische Symbole sind seitdem nicht mehr möglich.

Die Gesetzesnovelle von 2015 legte fest, dass Wunschkennzeichen, die gegen die guten Sitten oder gegen das Recht verstoßen, nicht mehr genehmigt werden dürfen. Es sind nun bestimmte Kombinationen von Buchstaben und Zahlen verboten, die in irgendeiner Weise diskriminierend, extremistisch oder beleidigend sind.

Durch diese Novelle wird sichergestellt, dass die Wunschkennzeichen auch weiterhin eine Möglichkeit zur persönlichen Gestaltung bieten, aber gleichzeitig den rechtlichen und gesellschaftlichen Standards entsprechen.

Beispiele für verbotene Kombinationen:
Verbotene Kombination Grund
HH-HI01 Anspielung auf Adolf Hitler
SE-X123 Sexuelle Anspielung
KK-13-88 Rassistische Symbole
NS-45-67 Extremistische Symbole

Die Gesetzesnovelle von 2015 hat dazu beigetragen, dass sich die deutschen Kennzeichen nicht mehr mit kontroversen Symbolen oder Anspielungen befassen müssen. Sie sorgt auch dafür, dass die individuelle Gestaltung der Kennzeichen weiterhin möglich ist, solange sie im Einklang mit dem Recht und den gesellschaftlichen Normen steht.

Diese Nummern auf Kennzeichen sind verboten

Diese Nummern auf Kennzeichen sind verboten

Manche Autofahrer haben vielleicht schon einmal überlegt, sich ein besonders lustiges oder außergewöhnliches Kennzeichen zuzulegen. Doch nicht alle Ideen sind erlaubt, denn es gibt einige Nummern, die aus verschiedenen Gründen verboten sind.

1. Sexuelle Zeichen: Nummern, die eindeutig sexuelle Andeutungen enthalten, sind nicht erlaubt. Diese Regelung soll sicherstellen, dass die Straßen nicht mit anzüglichen Kennzeichen beleidigt werden.

2. Hitler: Ganz klar verboten sind Nummern, die den Namen oder die Initialen von Hitler enthalten. Aus naheliegenden Gründen wurde diese Regelung geschaffen, um jegliche Verherrlichung oder Verbreitung von nazistischem Gedankengut zu verhindern.

3. Kuriositäten: Manchmal gibt es auch Nummern, die aufgrund kurioser Zusammenhänge verboten wurden. Zum Beispiel können Nummern, die an eine bereits existierende Nummer anschließen und dadurch eine ungewollte Verbindung herstellen, abgelehnt werden.

4. Rechtliche Einschränkungen: Es gibt auch rechtliche Einschränkungen für Kennzeichen. Zum Beispiel dürfen Nummern, die sich als offizielle Polizeifahrzeuge ausgeben, nicht verwendet werden.

5. Andere nicht erlaubte Zeichen: Neben den genannten Fällen gibt es noch weitere nicht erlaubte Zeichen auf Kennzeichen. Dazu gehören zum Beispiel rassistische, diskriminierende oder beleidigende Symbole oder Ausdrücke.

Insgesamt ist es wichtig, beim Beantragen eines individuellen Kennzeichens die Regeln zu beachten, um unangenehme Überraschungen und Ablehnungen zu vermeiden. Es ist zwar verlockend, sich eine besonders auffällige Nummer auszusuchen, doch man sollte immer bedenken, dass es gewisse Grenzen gibt, um den öffentlichen Anstand und die Würde anderer Verkehrsteilnehmer zu wahren.

Verlängerung von vorhandenen Wunschkennzeichen

Manche Autofahrer sind ganz kreativ, wenn es darum geht, sich ein individuelles Kennzeichen zu besorgen. Sie wollen auffallen und etwas Einzigartiges auf ihrem Auto stehen haben. Doch nicht alles, was lustig oder originell erscheint, ist auch erlaubt. Es gibt einige kuriose Wunschkennzeichen, die bereits verwendet wurden und daher nicht mehr vergeben werden dürfen.

Einen Hype gab es beispielsweise um sexuelle Anspielungen auf den Kennzeichen. Manche Autofahrer stehen darauf, unmissverständliche Zeichen zu setzen. Doch solche Kennzeichen sind nicht rechtens und werden nicht vergeben. Die Verwendung von obszönen Wörtern oder eindeutigen Slogans ist untersagt.

Ein weiteres tabu ist die Verwendung von Namen bekannter Persönlichkeiten in Kombination mit verbotenen oder diskriminierenden Inhalten. Einige Autofahrer versuchten zum Beispiel, „HITLER“ oder andere provokante Worte in ihrem Kennzeichen zu integrieren. Solche Anfragen werden von den zuständigen Behörden abgelehnt.

Es gibt aber auch Wunschkennzeichen, die bereits vergeben wurden und daher nicht mehr verfügbar sind. Diese Nummern sind bei den Besitzern sehr begehrt. Manche Autofahrer haben das Glück, solch ein Kennzeichen zu erwerben, wenn es nicht mehr benötigt wird. Dies kann jedoch mit hohen Kosten verbunden sein, da der Vorbesitzer oft einen hohen Preis für das begehrte Zeichen verlangt.

Die Verlängerung von vorhandenen Wunschkennzeichen ist also nicht immer möglich. Es gibt rechtliche Vorgaben und Verbote, die beachtet werden müssen. Trotzdem gibt es zahlreiche kreative Möglichkeiten, um ein individuelles und erlaubtes Wunschkennzeichen zu erhalten.

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